Was ist der Unterschied zwischen Bischöfen und Pfarrern?


Antwort 1:

Die Bischöfe üben die „Fülle des Priestertums“ aus und agieren auf ihrem eigenen Territorium unter ihrer eigenen Anerkennung. Sie genießen die volle Gerichtsbarkeit und Autorität, es sei denn, dies ist dem Heiligen Stuhl nach kanonischem Recht vorbehalten.

Pfarrer (insbesondere Pastoren) üben das Priestertum in Zusammenarbeit mit ihrem Bischof aus. Sie sind in der Tat der Bischofsagent in den Angelegenheiten der Pfarrei und in ihrer Zuständigkeit auf die Feier der Sakramente der Ehe und Buße beschränkt. Sie dürfen die Konfirmation nur durch ausdrückliche Delegation feiern (Für Erwachsene, die in die Kirche aufgenommen werden, gibt das Gesetz eine solche Delegation vor, andernfalls muss sie vom Bischof kommen.)

Pfarrvikare oder Pfarrer arbeiten in ihrer Pfarrei genauso wie der Pfarrer in der Diözese.


Antwort 2:

Alle Bischöfe sind Priester. Bischöfe sind jene Priester, die zum Amt des Episkopats erhoben wurden und auf lokaler Ebene als Älteste in der Kirche auftreten. Sie sind die Hirten, die die Pfarreien einer Diözese, Region oder eines Missionsgebiets beaufsichtigen, und alle Pfarreien haben normalerweise einen oder mehrere Priester, die ihnen vorstehen, und diese Priester verdanken ihren Gehorsam den Bischöfen. Die Bischöfe schulden der Synode Gehorsam und die Synoden dem höchsten Hirten, sei es Erzbischof, Papst oder Patriarch. Das war's auf den Punkt gebracht.


Antwort 3:

Alle Bischöfe sind Priester. Bischöfe sind jene Priester, die zum Amt des Episkopats erhoben wurden und auf lokaler Ebene als Älteste in der Kirche auftreten. Sie sind die Hirten, die die Pfarreien einer Diözese, Region oder eines Missionsgebiets beaufsichtigen, und alle Pfarreien haben normalerweise einen oder mehrere Priester, die ihnen vorstehen, und diese Priester verdanken ihren Gehorsam den Bischöfen. Die Bischöfe schulden der Synode Gehorsam und die Synoden dem höchsten Hirten, sei es Erzbischof, Papst oder Patriarch. Das war's auf den Punkt gebracht.