Was ist der Unterschied zwischen einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und einer Persönlichkeitsstörung?


Antwort 1:

Ich habe tatsächlich eine Präsentation zu diesem Thema gehalten, daher bin ich froh, dass Sie mich um eine Antwort gebeten haben.

BPD ist also offensichtlich eine Persönlichkeitsstörung. Es ist durch Verhaltensprobleme gekennzeichnet. Man kann erleben; asoziales Verhalten, zwanghaftes Verhalten, Feindseligkeit, Impulsivität, Reizbarkeit, Risikoverhalten, selbstzerstörerisches Verhalten, Selbstverletzung, soziale Isolation oder mangelnde Zurückhaltung, Wut, Angst, allgemeine Unzufriedenheit, Schuldgefühle, Einsamkeit, Stimmungsschwankungen oder Traurigkeit Depressionen, verzerrtes Selbstbild, Grandiosität oder Narzissmus und Selbstmordgedanken.

Jetzt gibt es eine sehr sehr sehr dünne Linie zwischen einer Persönlichkeitsstörung und einer Geisteskrankheit. Sie sind praktisch dasselbe. Und ich weiß, dass Sie gefragt haben, was der Unterschied zwischen BPD und normalen Persönlichkeitsstörungen ist, aber eine Persönlichkeitsstörung ist so ziemlich eine Geisteskrankheit.

Insgesamt besteht der Unterschied darin, dass BPD genau wie die anderen eine psychische Erkrankung ist. Der einzige Unterschied sind die Symptome und die Namen. Ansonsten gibt es keinen Unterschied.


Antwort 2:

"Persönlichkeitsstörung" bezieht sich auf die klassenerkannten psychischen Störungen, die durch ständige nicht adaptive Verhaltens-, Denk- und innere Muster gekennzeichnet sind, die sich über einen Zeitraum und in Kontexten zeigen, die in der Kultur des Einzelnen unangemessen sind.

"Borderline Personality" ist ein besonderer Ausdruck dieser Störung, der laut DSM 5 durch "ein allgegenwärtiges Muster von Instabilität in Beziehungen, Selbstbild, Identität, Verhalten und Affekten gekennzeichnet ist, das häufig zu Selbstbeschädigung und Impulsivität führt".

Grundsätzlich handelt es sich dann um diagnostische Kategorien, die von Psychologen anerkannt werden und auf einem Konsens bei der Erforschung und Beobachtung dieser Störungen beruhen. Die Kategorien dienen nicht dazu, Patienten zu kennzeichnen, sondern die interdisziplinäre Kommunikation zu erleichtern und die Therapie genau zu steuern. Diese Bezeichnungen ändern sich, wenn mehr und bessere Forschung den Pool des Verständnisses erweitert.

Leider leiden diese Informationen, uninformierte Menschen und die Medien "greifen" zu diesen Kategorisierungen und missbrauchen sie und machen sie so weit bekannt, dass niemand versteht, was sie anzeigen.

Nichts Schlimmeres, als eine Gruppe von Menschen, die entscheiden, dass es "in Mode" ist, an BPD zu leiden, oder schlimmer noch, Menschen mit Persönlichkeitsstörungen denken, dass sie, weil sie die Liste der Merkmale gelesen haben, ihren Therapeuten selbst diagnostizieren oder "überziehen" können.


Antwort 3:

"Persönlichkeitsstörung" bezieht sich auf die klassenerkannten psychischen Störungen, die durch ständige nicht adaptive Verhaltens-, Denk- und innere Muster gekennzeichnet sind, die sich über einen Zeitraum und in Kontexten zeigen, die in der Kultur des Einzelnen unangemessen sind.

"Borderline Personality" ist ein besonderer Ausdruck dieser Störung, der laut DSM 5 durch "ein allgegenwärtiges Muster von Instabilität in Beziehungen, Selbstbild, Identität, Verhalten und Affekten gekennzeichnet ist, das häufig zu Selbstbeschädigung und Impulsivität führt".

Grundsätzlich handelt es sich dann um diagnostische Kategorien, die von Psychologen anerkannt werden und auf einem Konsens bei der Erforschung und Beobachtung dieser Störungen beruhen. Die Kategorien dienen nicht dazu, Patienten zu kennzeichnen, sondern die interdisziplinäre Kommunikation zu erleichtern und die Therapie genau zu steuern. Diese Bezeichnungen ändern sich, wenn mehr und bessere Forschung den Pool des Verständnisses erweitert.

Leider leiden diese Informationen, uninformierte Menschen und die Medien "greifen" zu diesen Kategorisierungen und missbrauchen sie und machen sie so weit bekannt, dass niemand versteht, was sie anzeigen.

Nichts Schlimmeres, als eine Gruppe von Menschen, die entscheiden, dass es "in Mode" ist, an BPD zu leiden, oder schlimmer noch, Menschen mit Persönlichkeitsstörungen denken, dass sie, weil sie die Liste der Merkmale gelesen haben, ihren Therapeuten selbst diagnostizieren oder "überziehen" können.